drukgaarder
CVE 031 E
voor 3 x GN containers 1/1-65 of 2 x GN containers 1/1-100
Prijzen excl. BTW excl. verzendkosten
Check beschikbaarheid
- voor GN 1/1-100
- voor gebruik in restaurants, kantinekeukens, bedrijfskantines, ziekenhuizen, zorginstellingen, productiekeukens en gemeenschappelijke catering
- voor koken, regenereren, ontdooien, vacuümkoken, pasteuriseren en steriliseren met hoge procesbetrouwbaarheid
- uittrekbare Plaatstalen Geleiderails
- elektronische controle
- touch screen, instelling starttijd, automatische functies (programmeerbare boilerreiniging, deursluitings-/openingssysteem, drukontlastingssysteem in de kookkamer), akoestisch signaal aan het einde van de cyclus
- voorgeprogrammeerde recepten
- afvoer (in de kookkast)
- Verdamper, stoomgenerator, druk: 1,2 bar
Opmerking:
Als de waterhardheid hoger is dan 3° dH, raden wij ten zeerste aan een waterontharder te gebruiken. De waterdruk voor de inlaat moet tussen 150 en 500 kPa liggen. Afhankelijk van de omstandigheden ter plaatse kan een drukregelaar nodig zijn. Contacteer ons a.u.b.
- 1 x Kerntemperatuur sensor
- 4 x Stelvoeten
2 x GN 1/1-100
Typische Einsatzbereiche eines Druckgarers
In der Praxis wird ein professioneller Druckgarer immer dann interessant, wenn klassische Gartechnik an Grenzen stößt oder wenn besonders kontrollierte Prozesse erforderlich sind. Dazu zählen präzises Garen über Kerntemperatur, Regenerieren vorproduzierter Speisen, schonendes Auftauen, Vakuumprozesse sowie Programme zum Pasteurisieren und Sterilisieren. Diese Bandbreite macht den Druckgarer nicht zu einem Ersatz für jeden Ofen, wohl aber zu einem hochinteressanten Spezialgerät für Küchen mit klarem Qualitätsanspruch.
In der gehobenen Gastronomie kann ein Druckgarer eingesetzt werden, um sensible Produkte mit hoher Wiederholgenauigkeit zuzubereiten. In der Gemeinschaftsverpflegung kommt es stärker auf standardisierte Chargen, Produktsicherheit und nachvollziehbare Produktionsabläufe an. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählen hygienische Sicherheit, gleichmäßige Ergebnisse und dokumentierbare Prozesse. In Produktionsküchen und Feinkostbetrieben wiederum spielen Anwendungen wie Vakuum, Regeneration, kontrollierte Wärmebehandlung oder vorbereitende Prozessschritte eine wichtige Rolle.
Für viele Profiküchen ist das Kerntemperaturgaren einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz eines Druckgarers. Im Küchenalltag bedeutet das: Nicht die geschätzte Zeit entscheidet über das Ergebnis, sondern die tatsächlich erreichte Temperatur im Produkt. Gerade bei hochwertigen Fleischstücken, großen Kalibern oder chargenweiser Produktion schafft das ein deutlich höheres Maß an Sicherheit.
Der Nutzen ist unmittelbar spürbar. Produkte gelingen reproduzierbarer, Nacharbeiten werden reduziert und der Küchenchef kann Garprozesse besser kalkulieren. Das ist nicht nur im À-la-carte-Geschäft wichtig, sondern besonders im Bankett, in der Betriebsgastronomie oder in Produktionsküchen, in denen große Mengen mit gleichbleibender Qualität ausgegeben werden müssen. Ein Gerät, das automatisch bis zum definierten Zielpunkt arbeitet, ist im hektischen Küchenalltag eine echte Entlastung.
Regenerieren, Auftauen und vorbereitete Produktion
Ein moderner Druckgarer ist auch dort interessant, wo Speisen nicht unmittelbar gekocht und serviert, sondern vorbereitet, regeneriert oder kontrolliert an den Ausgabepunkt gebracht werden. Regenerationsprozesse sind heute in vielen professionellen Küchen fester Bestandteil des Produktionskonzepts. Das gilt für Cook-&-Chill ebenso wie für zentrale Produktionsküchen, Care-Verpflegung oder strukturierte Mise-en-Place-Konzepte.
Wer vorbereitete Komponenten oder komplette Speisen regeneriert, benötigt Sicherheit in Bezug auf Temperaturverlauf, Qualität und Wiederholbarkeit. Ein Druckgarer unterstützt genau diese Anforderungen. Gleiches gilt für das schonende Auftauen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Statt unkontrollierter Auftauprozesse können definierte Programme genutzt werden, die das Produktmaterial schonen und den weiteren Küchenablauf besser planbar machen.
Vakuum, Pasteurisieren und Sterilisieren als Spezialanwendungen
Für viele Betriebe wird ein Druckgarer besonders dann interessant, wenn über das klassische Garen hinaus zusätzliche Produktionsmethoden gefragt sind. Dazu gehören Vakuumprogramme ebenso wie Prozesse zum Pasteurisieren und Sterilisieren. In einer professionellen Küche bedeutet das nicht zwangsläufig industrielle Produktion, wohl aber die Möglichkeit, bestimmte Anwendungen mit höherer Präzision und Sicherheit umzusetzen.
Wer beispielsweise mit vakuumierten Komponenten arbeitet, kann den Druckgarer gezielt als Prozessbaustein in die Produktion integrieren. Für hausgemachte Säfte, Fruchtzubereitungen, Konfitüren, Tomatenprodukte oder konservierte Gemüseanwendungen bietet das Gerät einen zusätzlichen funktionalen Nutzen. Aus Sicht eines Küchenchefs oder Produktionsleiters ist das interessant, weil sich Qualität, Haltbarkeit und Ablaufdisziplin besser steuern lassen.
NordCap GmbH & Co KG
Thalenhorststraße 15
DE-28307 Bremen (Duitsland)
Telefoon: +49 421 48557-0
Email: produktsicherheit@nordcap.de
https://www.nordcap.de/
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Moduline S.R.L.
Via dell' Industria 11
I-31029 Vittorio Veneto (TV)
Telefon: +39 438 5063
Email: info@moduline.it
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Productgegevensblad
CAD- & BIM-gegevens
AutoCAD 2D (DWG/DXF) AutoCAD 3D (DWG/DXF) BIM-model (IFC-formaat)Bediening & onderhoud
Gebruikershandleiding Onderdelenlijst / explosietekeningInstallatie
Elektrisch schema maatstaftekeningJuridisch & naleving
ConformiteitsverklaringProductinformatie & datasheets
maatstaftekening Gunningstekst / AanbestedingssjabloonStandaard toebehoren
- 1 x Kerntemperatuur sensor
- 4 x Stelvoeten
Zusatzinformationen
Typische Einsatzbereiche eines Druckgarers
In der Praxis wird ein professioneller Druckgarer immer dann interessant, wenn klassische Gartechnik an Grenzen stößt oder wenn besonders kontrollierte Prozesse erforderlich sind. Dazu zählen präzises Garen über Kerntemperatur, Regenerieren vorproduzierter Speisen, schonendes Auftauen, Vakuumprozesse sowie Programme zum Pasteurisieren und Sterilisieren. Diese Bandbreite macht den Druckgarer nicht zu einem Ersatz für jeden Ofen, wohl aber zu einem hochinteressanten Spezialgerät für Küchen mit klarem Qualitätsanspruch.
In der gehobenen Gastronomie kann ein Druckgarer eingesetzt werden, um sensible Produkte mit hoher Wiederholgenauigkeit zuzubereiten. In der Gemeinschaftsverpflegung kommt es stärker auf standardisierte Chargen, Produktsicherheit und nachvollziehbare Produktionsabläufe an. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählen hygienische Sicherheit, gleichmäßige Ergebnisse und dokumentierbare Prozesse. In Produktionsküchen und Feinkostbetrieben wiederum spielen Anwendungen wie Vakuum, Regeneration, kontrollierte Wärmebehandlung oder vorbereitende Prozessschritte eine wichtige Rolle.
Für viele Profiküchen ist das Kerntemperaturgaren einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz eines Druckgarers. Im Küchenalltag bedeutet das: Nicht die geschätzte Zeit entscheidet über das Ergebnis, sondern die tatsächlich erreichte Temperatur im Produkt. Gerade bei hochwertigen Fleischstücken, großen Kalibern oder chargenweiser Produktion schafft das ein deutlich höheres Maß an Sicherheit.
Der Nutzen ist unmittelbar spürbar. Produkte gelingen reproduzierbarer, Nacharbeiten werden reduziert und der Küchenchef kann Garprozesse besser kalkulieren. Das ist nicht nur im À-la-carte-Geschäft wichtig, sondern besonders im Bankett, in der Betriebsgastronomie oder in Produktionsküchen, in denen große Mengen mit gleichbleibender Qualität ausgegeben werden müssen. Ein Gerät, das automatisch bis zum definierten Zielpunkt arbeitet, ist im hektischen Küchenalltag eine echte Entlastung.
Regenerieren, Auftauen und vorbereitete Produktion
Ein moderner Druckgarer ist auch dort interessant, wo Speisen nicht unmittelbar gekocht und serviert, sondern vorbereitet, regeneriert oder kontrolliert an den Ausgabepunkt gebracht werden. Regenerationsprozesse sind heute in vielen professionellen Küchen fester Bestandteil des Produktionskonzepts. Das gilt für Cook-&-Chill ebenso wie für zentrale Produktionsküchen, Care-Verpflegung oder strukturierte Mise-en-Place-Konzepte.
Wer vorbereitete Komponenten oder komplette Speisen regeneriert, benötigt Sicherheit in Bezug auf Temperaturverlauf, Qualität und Wiederholbarkeit. Ein Druckgarer unterstützt genau diese Anforderungen. Gleiches gilt für das schonende Auftauen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Statt unkontrollierter Auftauprozesse können definierte Programme genutzt werden, die das Produktmaterial schonen und den weiteren Küchenablauf besser planbar machen.
Vakuum, Pasteurisieren und Sterilisieren als Spezialanwendungen
Für viele Betriebe wird ein Druckgarer besonders dann interessant, wenn über das klassische Garen hinaus zusätzliche Produktionsmethoden gefragt sind. Dazu gehören Vakuumprogramme ebenso wie Prozesse zum Pasteurisieren und Sterilisieren. In einer professionellen Küche bedeutet das nicht zwangsläufig industrielle Produktion, wohl aber die Möglichkeit, bestimmte Anwendungen mit höherer Präzision und Sicherheit umzusetzen.
Wer beispielsweise mit vakuumierten Komponenten arbeitet, kann den Druckgarer gezielt als Prozessbaustein in die Produktion integrieren. Für hausgemachte Säfte, Fruchtzubereitungen, Konfitüren, Tomatenprodukte oder konservierte Gemüseanwendungen bietet das Gerät einen zusätzlichen funktionalen Nutzen. Aus Sicht eines Küchenchefs oder Produktionsleiters ist das interessant, weil sich Qualität, Haltbarkeit und Ablaufdisziplin besser steuern lassen.
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NordCap Solutions Team
Elmar Heidenthal
Systemberater Thermik im Team Solutions
NordCap GmbH & Co. KGMax-Planck-Str. 3040699 Erkrath