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cocotte minute
CVE 031 E

pour 3 x récipients GN 1/1-65 ou 2 x récipients GN 1/1-100

437020031
Prix catalogue :
19.598,00 € *
Prix catalogue :
19.598,00 € *

*TVA en sus, frais de port en sus

Variante

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Dernière mise à jour : 27.03.2026 18:10
pour GN 1/1-100 pour une utilisation dans les restaurants, les grandes cuisines, les cantines...plus
  • pour GN 1/1-100
  • pour une utilisation dans les restaurants, les grandes cuisines, les cantines d'entreprise, les hôpitaux, les établissements de soins, les cuisines de production et la restauration collective
  • pour la cuisson, la régénération, la décongélation, la cuisson sous vide, la pasteurisation et la stérilisation avec une grande sécurité des processus
  • rails de guidage en tôle extractibles
  • contrôle électronique
  • écran tactile, réglage de l'heure de départ, fonctions automatiques (nettoyage programmable du chauffe-eau, système de fermeture / ouverture de la porte, système de réduction de la pression dans la chambre de cuisson), signal sonore en fin de cycle
  • recettes préprogrammées
  • écoulement (dans l'espace de cuisson)
  • Évaporateur, générateur de vapeur, pression : 1,2 bar

Remarque:
Si la dureté de l'eau dépasse 3° dH, nous recommandons fortement d'utiliser un adoucisseur d'eau. La pression de l'eau à l'entrée doit être comprise entre 150 et 500 kPa. En fonction des conditions sur site, un réducteur de pression peut être nécessaire. Contactez nous s'il vous plait.

Accessoires de série
  • 1 x Sonde de température
  • 4 x Pieds réglables
  • 1 x Sonde de température
  • 4 x Pieds réglables
Numéro d'article: 437020031
GTIN: 4063377155946
Mode d'installation: Appareil de table
Type d'énergie: électrique
Aptitude: pour la cuisson, la régénération, la décongélation, la cuisson sous vide, la pasteurisation et la stérilisation avec une grande sécurité des processus
Enregistrement (facultatif): 3 x GN 1/1-65
2 x GN 1/1-100
Contrôle: contrôle électronique
Température de travail: 50 bis 122 °C
Isolation: Isolation économe en énergie (fibre céramique)
Habillage extérieur: ACN 1.4016
Habillage intérieur: ACN 1.4401
Indice de protection: IPX4 - protection contre les projections d'eau
Poids brut: 137 kg
Poids net: 106 kg
Puissance électrique: 15,5 kW | 400 V | 3N | 50 Hz
Couverture: 22,4 A
Largeur extérieure: 730
Profondeur extérieure: 880
Hauteur extérieure: 840
Profondeur avec porte ouverte Porte: 1299
Largeur de l'emballage: 900
Profondeur de l'emballage: 800
Hauteur de l'emballage: 1250

Typische Einsatzbereiche eines Druckgarers

In der Praxis wird ein professioneller Druckgarer immer dann interessant, wenn klassische Gartechnik an Grenzen stößt oder wenn besonders kontrollierte Prozesse erforderlich sind. Dazu zählen präzises Garen über Kerntemperatur, Regenerieren vorproduzierter Speisen, schonendes Auftauen, Vakuumprozesse sowie Programme zum Pasteurisieren und Sterilisieren. Diese Bandbreite macht den Druckgarer nicht zu einem Ersatz für jeden Ofen, wohl aber zu einem hochinteressanten Spezialgerät für Küchen mit klarem Qualitätsanspruch.

In der gehobenen Gastronomie kann ein Druckgarer eingesetzt werden, um sensible Produkte mit hoher Wiederholgenauigkeit zuzubereiten. In der Gemeinschaftsverpflegung kommt es stärker auf standardisierte Chargen, Produktsicherheit und nachvollziehbare Produktionsabläufe an. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählen hygienische Sicherheit, gleichmäßige Ergebnisse und dokumentierbare Prozesse. In Produktionsküchen und Feinkostbetrieben wiederum spielen Anwendungen wie Vakuum, Regeneration, kontrollierte Wärmebehandlung oder vorbereitende Prozessschritte eine wichtige Rolle.

Für viele Profiküchen ist das Kerntemperaturgaren einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz eines Druckgarers. Im Küchenalltag bedeutet das: Nicht die geschätzte Zeit entscheidet über das Ergebnis, sondern die tatsächlich erreichte Temperatur im Produkt. Gerade bei hochwertigen Fleischstücken, großen Kalibern oder chargenweiser Produktion schafft das ein deutlich höheres Maß an Sicherheit.

Der Nutzen ist unmittelbar spürbar. Produkte gelingen reproduzierbarer, Nacharbeiten werden reduziert und der Küchenchef kann Garprozesse besser kalkulieren. Das ist nicht nur im À-la-carte-Geschäft wichtig, sondern besonders im Bankett, in der Betriebsgastronomie oder in Produktionsküchen, in denen große Mengen mit gleichbleibender Qualität ausgegeben werden müssen. Ein Gerät, das automatisch bis zum definierten Zielpunkt arbeitet, ist im hektischen Küchenalltag eine echte Entlastung.

Regenerieren, Auftauen und vorbereitete Produktion

Ein moderner Druckgarer ist auch dort interessant, wo Speisen nicht unmittelbar gekocht und serviert, sondern vorbereitet, regeneriert oder kontrolliert an den Ausgabepunkt gebracht werden. Regenerationsprozesse sind heute in vielen professionellen Küchen fester Bestandteil des Produktionskonzepts. Das gilt für Cook-&-Chill ebenso wie für zentrale Produktionsküchen, Care-Verpflegung oder strukturierte Mise-en-Place-Konzepte.

Wer vorbereitete Komponenten oder komplette Speisen regeneriert, benötigt Sicherheit in Bezug auf Temperaturverlauf, Qualität und Wiederholbarkeit. Ein Druckgarer unterstützt genau diese Anforderungen. Gleiches gilt für das schonende Auftauen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Statt unkontrollierter Auftauprozesse können definierte Programme genutzt werden, die das Produktmaterial schonen und den weiteren Küchenablauf besser planbar machen.

Vakuum, Pasteurisieren und Sterilisieren als Spezialanwendungen

Für viele Betriebe wird ein Druckgarer besonders dann interessant, wenn über das klassische Garen hinaus zusätzliche Produktionsmethoden gefragt sind. Dazu gehören Vakuumprogramme ebenso wie Prozesse zum Pasteurisieren und Sterilisieren. In einer professionellen Küche bedeutet das nicht zwangsläufig industrielle Produktion, wohl aber die Möglichkeit, bestimmte Anwendungen mit höherer Präzision und Sicherheit umzusetzen.

Wer beispielsweise mit vakuumierten Komponenten arbeitet, kann den Druckgarer gezielt als Prozessbaustein in die Produktion integrieren. Für hausgemachte Säfte, Fruchtzubereitungen, Konfitüren, Tomatenprodukte oder konservierte Gemüseanwendungen bietet das Gerät einen zusätzlichen funktionalen Nutzen. Aus Sicht eines Küchenchefs oder Produktionsleiters ist das interessant, weil sich Qualität, Haltbarkeit und Ablaufdisziplin besser steuern lassen.

 

Personne responsable pour l'UE:

NordCap GmbH & Co. KG
Thalenhorststraße 15
DE-28307 Bremen (Germany)


Téléphone : +49 421 48557-0
Email : produktsicherheit@nordcap.de
https://www.nordcap.de/

Informations sur le fabricant:

Moduline S.R.L.
Via dell' Industria 11
I-31029 Vittorio Veneto (TV)


Telefon: +39 438 5063
Email: info@moduline.it

Accessoires de série

  • 1 x Sonde de température
  • 4 x Pieds réglables

Zusatzinformationen

Typische Einsatzbereiche eines Druckgarers

In der Praxis wird ein professioneller Druckgarer immer dann interessant, wenn klassische Gartechnik an Grenzen stößt oder wenn besonders kontrollierte Prozesse erforderlich sind. Dazu zählen präzises Garen über Kerntemperatur, Regenerieren vorproduzierter Speisen, schonendes Auftauen, Vakuumprozesse sowie Programme zum Pasteurisieren und Sterilisieren. Diese Bandbreite macht den Druckgarer nicht zu einem Ersatz für jeden Ofen, wohl aber zu einem hochinteressanten Spezialgerät für Küchen mit klarem Qualitätsanspruch.

In der gehobenen Gastronomie kann ein Druckgarer eingesetzt werden, um sensible Produkte mit hoher Wiederholgenauigkeit zuzubereiten. In der Gemeinschaftsverpflegung kommt es stärker auf standardisierte Chargen, Produktsicherheit und nachvollziehbare Produktionsabläufe an. In Kliniken und Pflegeeinrichtungen zählen hygienische Sicherheit, gleichmäßige Ergebnisse und dokumentierbare Prozesse. In Produktionsküchen und Feinkostbetrieben wiederum spielen Anwendungen wie Vakuum, Regeneration, kontrollierte Wärmebehandlung oder vorbereitende Prozessschritte eine wichtige Rolle.

Für viele Profiküchen ist das Kerntemperaturgaren einer der wichtigsten Gründe für den Einsatz eines Druckgarers. Im Küchenalltag bedeutet das: Nicht die geschätzte Zeit entscheidet über das Ergebnis, sondern die tatsächlich erreichte Temperatur im Produkt. Gerade bei hochwertigen Fleischstücken, großen Kalibern oder chargenweiser Produktion schafft das ein deutlich höheres Maß an Sicherheit.

Der Nutzen ist unmittelbar spürbar. Produkte gelingen reproduzierbarer, Nacharbeiten werden reduziert und der Küchenchef kann Garprozesse besser kalkulieren. Das ist nicht nur im À-la-carte-Geschäft wichtig, sondern besonders im Bankett, in der Betriebsgastronomie oder in Produktionsküchen, in denen große Mengen mit gleichbleibender Qualität ausgegeben werden müssen. Ein Gerät, das automatisch bis zum definierten Zielpunkt arbeitet, ist im hektischen Küchenalltag eine echte Entlastung.

Regenerieren, Auftauen und vorbereitete Produktion

Ein moderner Druckgarer ist auch dort interessant, wo Speisen nicht unmittelbar gekocht und serviert, sondern vorbereitet, regeneriert oder kontrolliert an den Ausgabepunkt gebracht werden. Regenerationsprozesse sind heute in vielen professionellen Küchen fester Bestandteil des Produktionskonzepts. Das gilt für Cook-&-Chill ebenso wie für zentrale Produktionsküchen, Care-Verpflegung oder strukturierte Mise-en-Place-Konzepte.

Wer vorbereitete Komponenten oder komplette Speisen regeneriert, benötigt Sicherheit in Bezug auf Temperaturverlauf, Qualität und Wiederholbarkeit. Ein Druckgarer unterstützt genau diese Anforderungen. Gleiches gilt für das schonende Auftauen von Fleisch, Fisch oder Gemüse. Statt unkontrollierter Auftauprozesse können definierte Programme genutzt werden, die das Produktmaterial schonen und den weiteren Küchenablauf besser planbar machen.

Vakuum, Pasteurisieren und Sterilisieren als Spezialanwendungen

Für viele Betriebe wird ein Druckgarer besonders dann interessant, wenn über das klassische Garen hinaus zusätzliche Produktionsmethoden gefragt sind. Dazu gehören Vakuumprogramme ebenso wie Prozesse zum Pasteurisieren und Sterilisieren. In einer professionellen Küche bedeutet das nicht zwangsläufig industrielle Produktion, wohl aber die Möglichkeit, bestimmte Anwendungen mit höherer Präzision und Sicherheit umzusetzen.

Wer beispielsweise mit vakuumierten Komponenten arbeitet, kann den Druckgarer gezielt als Prozessbaustein in die Produktion integrieren. Für hausgemachte Säfte, Fruchtzubereitungen, Konfitüren, Tomatenprodukte oder konservierte Gemüseanwendungen bietet das Gerät einen zusätzlichen funktionalen Nutzen. Aus Sicht eines Küchenchefs oder Produktionsleiters ist das interessant, weil sich Qualität, Haltbarkeit und Ablaufdisziplin besser steuern lassen.